Hornissen – wirksame Bekämpfung rund ums Haus
Hornissen sieht man am häufigsten vom späten Frühling bis in den Herbst, wenn sie Nester bauen und nach Nahrung suchen. Sie kommen häufig in der Nähe von Wäldern, Obstgärten und Gärten sowie auf Dachböden, in Schuppen und anderen ruhigen Bereichen vor, in denen sich eine Kolonie sicher entwickeln kann.
Obwohl ihr Aussehen oft Angst auslöst, sind Hornissen im Allgemeinen nicht grundlos aggressiv. Gefährlich werden sie vor allem, wenn Menschen sich ihrem Nest nähern oder es stören.
Warum treten Hornissen in Hausnähe auf?
Hornissen suchen geeignete Nistplätze und ausreichend Nahrung für die wachsende Kolonie. Im Frühling beginnt eine befruchtete Königin mit dem Bau eines neuen Nests, das im Laufe des Sommers allmählich größer wird.
Ihre Anwesenheit wird am häufigsten begünstigt durch:
- geeignete Nistplätze,
- Obstbäume,
- blühende Pflanzen,
- andere Insekten,
- offene Abfallbehälter,
- reifes Obst,
- Holzgebäude und Dachböden.
Hornissen nisten am häufigsten in Baumhöhlen, auf Dachböden, in Gartenschuppen, unter Dachvorsprüngen oder an anderen geschützten Orten.
Warum sind Hornissen ein Problem?
Hornissen spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung anderer Insektenpopulationen, können in unmittelbarer Nähe von Menschen jedoch ein Risiko darstellen. Sie verteidigen ihre Nester entschlossen, und eine Störung der Kolonie kann zu mehreren Stichen führen.
Ein Hornissenstich kann verursachen:
- starke Schmerzen,
- Schwellung,
- Rötung,
- eine lokale allergische Reaktion.
Menschen mit einer Allergie gegen Hautflüglerstiche können eine schwere allergische Reaktion entwickeln, die sofortige medizinische Hilfe erfordert.
Befindet sich ein Nest nahe einem Eingang, einer Terrasse oder einem anderen häufig genutzten Bereich, wird rechtzeitiges Handeln empfohlen.